Donald Trump signalisiert Tauwetter - Anleger bleiben vorsichtig

Die Heizölpreise sind derzeit hoch und schwanken stark. Der Hauptgrund ist die unsichere Lage im Nahen Osten. Konflikte und Angriffe auf Energieanlagen sorgen dafür, dass weniger Öl verfügbar ist und die Preise steigen.

Zu Beginn der Woche haben die USA dem Iran ein Ultimatum gestellt. Das hat die Preise zunächst nach oben getrieben, weil viele eine weitere Eskalation befürchtet haben. Auch Probleme beim Transport durch die Strasse von Hormus halten den Markt angespannt.

Am Montag sind die Preise dann vorübergehend gefallen. Grund war die Nachricht, dass mögliche militärische Schritte verschoben werden und Gespräche geplant sind. Das hat kurzfristig Hoffnung auf Entspannung gebracht. Diese Entspannung ist aber unsicher: Neue Angriffe und widersprüchliche Aussagen sorgen weiterhin für Unruhe am Markt. Deshalb können die Preise schnell wieder steigen.

Die Preise bleiben unruhig. Kurzfristig kann es zwar günstigere Momente geben, insgesamt besteht aber weiter die Gefahr steigender Preise. Es kann sinnvoll sein, solche günstigen Gelegenheiten für den Einkauf zu nutzen.

Börsendaten 24.03.2026 um 08:58
ICE-Gasoil APRIL: 1271.75$
ICE-Brent MAI: 101.24$
NY-Rohöl WTI MAI: 89.69$
US-Dollar/CHF: 0.7864

Rheinfracht nach Basel: 31.00 CHF/to